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Geheimnisvolles Entdecken

Das Görtschitztal strotzt nur so vor Geschichte. Und uralten Geschichten. Noch heute zeugen Funde aus keltischer Zeit von einem regen Handel mit dem „Ferrum Noricum“, das aus dem Eisenerz der Görtschitztaler Berge gewonnen wurde. Die Hochöfen, Bergwerke und Eisenverarbeitungsanlagen aus späteren Jahrhunderten sind immer noch vielerorts zu besichtigen. Zugleich ist das Görtschitztal reich an mystischen Plätzen, von eindrucksvollen Wehrkirchen am Osthang der Saualm über geheimnisvolle Naturdenkmäler wie der Kugelfichte oder dem Fruchtbarkeitsstein bis hin zu „Klein-Tibet“ in Hüttenberg und Knappenberg. Alte Schätze, besondere Plätze, geheimnisvolle Wege. Es lohnt sich, sie zu erkunden. Denn ihre uralten Geschichten klingen nach bis in unsere Gegenwart.

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Zauberkogel: Der Kärntner Blocksberg

In einer Zeit, als die Menschen noch an Hexen glaubten, war der Zauberkogel bei Diex in aller Munde. Ein wahrhaft magischer Ort. Auch heute noch.

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Die Kopflose von Wieting

Einer überlebensgroßen Frauenstatue, die heute am Kirchplatz in Wieting thront, wird seit ihrem Fund Ende des 19. Jahrhunderts segensreiche Wirkung zugeschrieben.

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Eine Alm voller Geheimnisse

Vor allem für Kinder und Jugendliche ist „Wandern“ mittlerweile ein Reizwort. „Schon wieder, ich mag nicht!“, heißt es dann nicht selten. Umso besser also, wenn Mama und Papa Ziele in petto haben, die nicht für die ganze Familie machbar, sondern zudem auch noch geheimnisvoll sind.

#meinGoertschitztal

Alles was auf Instagram mit dem Hashtag #meinGoertschitztal beschlagwortet wird, kommt hier auf unsere Pinnwand.

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Steinerne Linsen

Stumme Zeugen uralter Erdzeiten

Guttaring steht am Grund eines Urmeers. Davon zeugen kleine, runde Steinchen, die im Volksmund „Steinerne Linsen“ genannt werden. Hobby-Erdgeschichtler können sie gerne sammeln. Und nebenbei helfen, einen alten Fluch aufzuheben.

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Quelle der Gelassenheit

Am westlichen Saualmrücken im Kärntner Görtschitztal sprudelt ein besonderes Felswasser, das einer wahren Epidemie der heutigen Zeit entgegenwirken soll: Dem ungesunden Perfektionismus.