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Neu hinschauen aufs Görtschitztal

Genaue Positionen der Landschaftsfenster

Neue Perspektiven

Neu hinzusehen auf scheinbar Altbekanntes. Dinge neu entdecken, die man längst schon als selbstverständlich erachtet. Ein großes Thema.

Werner Hofmeister, Konzeptkünstler aus Klein St. Paul und Betreiber des Quellenmuseums, hat es in Kooperation mit der Tourismusregion Mittelkärnten aufgegriffen und stimmig interpretiert. Mit eindrucksvollen Landschaftsfenstern, die seit kurzem an sieben verschiedenen Orten im ganzen Görtschitztal zu finden sind.

Passend zur Hofmeister-Kunst werden sie "Quellenkultur-Rahmen" genannt und stehen jeweils entlang des Weges oder am Endpunkt eines der sieben "Geheimnisvollen Wege" durchs ganze Tal. 

Geheimnisvolles entdecken

Landschaftsfenster eröffnen neue Perspektiven. Es sind bewusst gewählte Punkte in der Landschaft, von denen aus der Blick - von Einheimischen wie Gästen - auf die herrliche Naturkulisee oder einzelne Objekte gelenkt werden soll.

Die von Hofmeister gestalteten Land-Art-Skulpturen befinden sich in Brückl, Eberstein, Klein St. Paul, Maria Hilf, Kappel, Guttaring und Knappenberg. Jedes davon legt ganz neue Aussichten frei auf die umliegende Landschaft, je nach Blickwinkel des Betrachters.

Ein neues Hinsehen entsteht. Und zugleich entdeckt man viel Geheimnisvolles, das diesen Landstrich so prägt.